Auf der Flucht
oder Einsamkeit, Angst
und Erinnerung in acht Zeilen
Egal
wie schnell ich laufe, Du bist stehts hinter mir/
Du
bist großes Leiden, Du bist unsagbarer Schmerz/
Du
bist wie ein Dolchstich mitten in mein Herz//
Wo ich mich auch verstecke, wo ich mich
auch verschanz/
Du bist in meiner Nähe, denn Du riechst
meine Angst/
Wo ich mich auch verstecke, wo ich mich
auch verschanz/
Du bist in meiner Nähe, denn Du riechst
meine Angst//
Du
bist wie ein dunkler Schatten, der mich auf Schritt und Tritt verfolgt/
Du
weißt ich kann Dir nicht entwischen, denn irgendwann hast Du Erfolg/
Hast
Du mich erst in Deinen Fängen, zeigst Du mir Deine Grausamkeit/
Auch
Dich mein Freund wird Sie erwischen, die schmerzliche Vergangenheit//
Wo ich mich auch verstecke, wo ich mich
auch verschanz/
Du bist in meiner Nähe, denn Du riechst
meine Angst/
Wo Du dich auch verstecken magst, wo Du
dich auch verschanz/
Sie ist in Deiner Nähe, denn Sie riecht
Deine Angst//