Wem meine
Worte ich widmen möchte
oder Zwei eindeutige Statements
Nur
ein paar Tage ohne Dich und schon fühl ich mich widerlich/
Ausgepowert,
schlapp, total beschissen, wie lange muß ich Dich
noch missen/
Nur
noch ein Rest von Deinem süßen Duft liegt in meinem Zimmer in der Luft/
Doch
auch der wird mit der Zeit verwehn, frühestens dann muß ich Dich wiedersehn//
Denn ohne Dich macht Autofahren keinen
Spaß hab ich Dich nicht im Arm/
Auch in die Wolken schau`n
und Sterne zählen ist ohne Dich nur halb so schön/
Egal ob barfuß
durch den Regen laufen, ob Baseball spielen, ob endlos saufen/
Ganz egal was es auch ist, es geht
nichts wenn Du nicht bei mir bist//
Kann
mich auf Arbeit nicht mehr konzentrieren, muß nachts
allein im Bettchen frieren/
Kein
Kuss von Dir der mich am Morgen weckt, niemand da der meine Wunden leckt/
Seit
dem Tag an dem wir zwei uns trafen, kann ich ohne Dich nicht mehr ruhig
schlafen/
Und
jeder Tag an dem ich Dich nicht seh, tut tief in
meinem Herzen weh//
Und während dieser harten Tage hör ich
mich selbst wie ich mich frage/
Was hab ich damals nur getan bevor sie
in mein Leben kam/
Ich kann und will mich nicht erinnern,
dafür könnt ich mir eine zimmern/
Ich habe nur noch Dich im Sinn, ich
glaub fast, dass ich süchtig nach Dir bin//